Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 1

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Wie ich zum Führerschein kam - Traktoren

Ich erlernte den Beruf eines Maschinenschlosser von 1953 bis 1956. Dabei kam es zu einer Krise. Typische Pubertätskrise. Ich wollte 3 Monate vor dem Abschluss nicht mehr weiter lernen. Als mein Vater mich dann fragt, was ich denn nun werden wollte, hatte ich eine Vision: ich als König der Felder, als Traktorist, wie man damals sagte.

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Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 2

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Die NVA und der Panzer T 34

Das mit dem "König der Felder", wie im Teil 1 erzählt, hielt nicht lange an. Damals lief die Aktion "Industriearbeiter aufs Land" in der DDR, wo ich mich auch verpflichtet hatte. Das bedeutete, ich kam nicht wieder in die Industrie, solange die Verpflichtung läuft, außer man geht freiwillig zur Armee.

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Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 3

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Ich wurde Lkw-Fahrer

Wie ich den Lkw-Führerschein bekam, habe ich im "Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 1" geschildert.

Also versuchte ich dann als Lkw-Fahrer in der DDR Arbeit zu bekommen. In Königs Wusterhausen suchte ein Privatkrauter, Möbelspedition, einen Fahrer. Ich bewarb mich und bekam den Job. Doch es stellte sich heraus, er hatte nur ein Möbelfahrzeug, aber 8 Leute, mit mir, und alle waren als Fahrer eingestellt. Fahren tut nur einer und das seit über 20 Jahren.

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Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 4

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Motorräder - Meine Leidenschaft

GST SymbolMein erstes Motorrad, eine AWO, - nur wenige Stunden -, fuhr ich als Lehrling in Riesa bei der GST1). Da ich kein Mitglied der GST werden wollte, wars das dann. Aber  es war nicht das Ende der Fahnenstange. Nur, meine Zeit des Motorradfahrens kam eben später. Noch bevor ich eigene Motorräder hatte, kam die Geschichte mit der 350er FN (weiter unten) und ich fuhr hier und da mit dem Moped oder Mororrad (RT 125) von der MTS, LPG oder Betrieb, wo ich arbeitete.

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Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 5

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Und nun, zuletzt - der Pkw.

Mein erster eigener Pkw war der schon kurz erwähnte Borgward Lloyd 400. Er hatte eine Plastekarosse, einen Zweizylinder-Zweitaktmotor und Frontantrieb. Der Hintergedanke war einfach. Ich war entschlossen, wieder nach Hause zu den Eltern zu gehen, wollte mir ein kleines Auto mitnehmen, in den man zu gegebener Zeit einen Trabantmotor einsetzen könnte.

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