Die Themen zu Wissenswertes
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- Erstellt am Montag, 30. Mai 2011 19:18
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 11:51
- Geschrieben von Hoffi
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Meine Themen (u.a.) zu Wissenswertes:
Jeder Mensch hat in seinem Leben Dinge getan, Erfahrungen gesammelt, mancher hat auch etwas erfunden oder auch selber Geschichte geschrieben. Das sollte man auch seinen Mitmenschen mitteilen, sie daran teilhaben lassen.
Hier will ich zu Themen Arbeiten hinterlegen, die ich selbst erfahren habe und denke, dass sie für andere auch Interessant sind.
Zum Beispiel:
10 Jahre Diskothek in der DDR, mit Höhen und Tiefen, ohne dabei in der Partei oder gar IM der Stasi zu sein, das ist doch sicher erzählenswert.
Den noch heute in Liebhaberkreisen bekannten Microbausatzrechner Z-1013 aus Riesa kennengelernt zu haben, dabei viel Erfahrungen gesammelt , um heute professionell mit PCs zu arbeiten ist sicher auch von Interesse für viele.
Autos und Motorräder gab es zu kaufen, aber mit Wartezeiten, jenseits von gut und böse. Wie man sich da helfen konnte, was das Wörtchen "Beziehungen" oder "Unter dem Ladentisch" für eine Bedeutung hatte und anderes soll hier zu finden sein.
Erfahrungen in der DDR mit der Wirtschaft, ob Landwirtschaft, ob VEB (Volkseigener Betrieb) oder auch der noch vorhandenen privaten Firmen sind sicher interessant.
Ich wurde einmal von einer aus den alten Bundesländern stammenden Person beschimpft, als Rentner auf Kosten Anderer zu leben. Es ging darum, dass ich Rente beziehe, aber nichts in die gesetzliche
Rentenversicherung (GRV) eingezahlt hätte. Was ist der Hintergrund?
Viele sind der irrigen Meinung, - auch im Internet -, dass Rücklagen, die für spätere Rente in der DDR eingezahlt wurden, verschwunden sind. Das ist aber Dummheit und zeigt nur Unkenntnis.
Deshalb möchte ich als ausgebildeter Versicherungsfachmann mit BWV-Abschluss (1994 - Bad Lahnstein) hier einmal klar stellen, wie es in der Bundesrepublik und der DDR mit Versicherungen war.
Es folgen sicher noch weitere Themen.
Viel Spaß beim stöbern und lesen!

Typisches Bild eines Diskoabends in der DDR
Bild aus dem Internet
Diskotheken in der DDR
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- Erstellt am Montag, 30. Mai 2011 19:27
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 11:57
- Geschrieben von Hoffi
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HORIZONT DISKOTHEK RADEBERG

1976-1986 als Reisediskothek vorwiegend im Raum Sachsen.
Was waren DDR-Diskotheken?
Der Versuch, diesen Enthusiasten der Freizeitgestaltung ein Denkmal zu setzen
Technisches in meinem Leben
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- Erstellt am Dienstag, 09. August 2011 15:49
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. August 2011 15:30
- Geschrieben von Klaus J. Hofmann
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Hoffi, der Technikfreak
Als ich den Beruf eines Schlossers erlernte, wurde ich automatisch mit viel Technik konfrontiert. Das fasziniert ja einen jungen Mann. Vor allem, wenn man begreift, wie die Dinge funktionieren, wie eins ins andere greift.
War es schon vielen so ergangen, die gern wussten, wie etwas funktioniert oder funktionieren kann?
Denken wir an Leonardo da Vinci, der viel mit Lösungen technischer Fragen experimentierte und manches fand, was, heute nachgebaut, sogar funktionierte.
Nun gut, ich bin kein Leonardo da Vinci, aber eben auch sehr Technik interessiert.
Und wie sehr wird sich auf den folgenden Seiten zeigen.

Leonardo da Vinvi - Zeichnung einer Flugmaschine
Z-1013 - Der Bausatzrechner aus Riesa
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- Erstellt am Mittwoch, 01. Juni 2011 16:32
- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. August 2011 15:47
- Geschrieben von Hoffi
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Ein Vorwort:
Wie kam ich zum Computer?
Am Anfang war ... naja., es war die mir entwendete Diskothek und damit verbunden der Wunsch des Wiederaufbaus und dazu meine Art und Weise, wie ich meine Diskothekenveranstaltungen durchführte. Ohne auf Einzelheiten hier einzugehen zu wollen, war mir plötzlich der Gedanke gekommen, man müsste doch die Musikauswahl und das Herausfiltern des gewünschten Titels mit einem Computer erledigen können.
Hoffi und die Kfz-Technik - Teil 1
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- Erstellt am Dienstag, 09. August 2011 16:14
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 10. August 2011 16:41
- Geschrieben von Hoffi
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Wie ich zum Führerschein kam - Traktoren
Ich erlernte den Beruf eines Maschinenschlosser von 1953 bis 1956. Dabei kam es zu einer Krise. Typische Pubertätskrise. Ich wollte 3 Monate vor dem Abschluss nicht mehr weiter lernen. Als mein Vater mich dann fragt, was ich denn nun werden wollte, hatte ich eine Vision: ich als König der Felder, als Traktorist, wie man damals sagte.


