Wale, Delfine, Thunfisch, Robben u.a.
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- Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 18:40
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 19:54
- Geschrieben von Hoffi
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Die Großen Säuger der Meere u. andere Meerbewohner sind in großer Gefahr
Bald täglich erreichen uns Hiobsbotschaften über die Gefahren für unsere Weltmeere und ihre Bewohner.
Hier mal eine Liste dieser Gefahren:
- Verschmutzung der Ozeane und Meere
- Überfischung der Meere und die Konsequenzen daraus
- Lärm durch zuviel Schiffe u.a., eine Gefahr, vor allem für die großen Meeressäuger
- Walfang trotz Verbote
- Abschlachtung der Haie weltweit. (Extra Artikel dazu)
- Robbenschlagen für Pelze
- Klimawandel als Gefahr für die Meere und ihre Tiere
- Radioaktive Verseuchung der Meere durch Atomunfälle
- Verseuchung der Meere mit Öl durch Öltanker und Bohrplattformen
Das mal einige Punkte, wozu ich einige Artikel zum Thema aus aller Welt im Internet zusammen getragen habe.
Vor allem die großen Tier und Umweltschutzorganisationen wie z.B. Nabu, WWF, Sea Shepherd und Greenpeace, um nur einige zu nennen.
Viel Informationen zur Situaltion der Weltmeere finden Sie auch hier: Mit den Meeren leben
Wale in den Weltmeeren
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- Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 18:41
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 19:47
- Geschrieben von Hoffi
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Die großen Meeressäuger sind in großer Gefahr
Wikipedia definiert Wale so:
Die Wale (Cetacea) sind eine Ordnung der Säugetiere mit etwa 80 Arten, die ausschließlich im Wasser leben. Es werden zwei Unterordnungen unterschieden, die Bartenwale (Mysticeti), die sich als Filtrierer von Plankton ernähren und zu denen die größten Tiere der Erdgeschichte zählen, und die räuberisch lebenden Zahnwale (Odontoceti). Die umgangssprachliche Bezeichnung „Walfisch“ ist irreführend, da Wale aquatische Landwirbeltiere und keine Fische sind.
Mit Ausnahme weniger Flussdelfinarten leben Wale im Meer. Den Übergang zum Wasserleben vollzog diese Säugergruppe vor etwa 50 Millionen Jahren im frühen Eozän. Wale sind eng verwandt mit den Paarhufern (Artiodactyla), beide Gruppen bilden gemeinsam das Taxon Cetartiodactyla. Die Bestände vieler Walarten sind infolge von Umweltverschmutzung, der Fischerei und des industriell betriebenen Walfangs deutlich zurückgegangen.
Delfine
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- Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 18:41
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 19:30
- Geschrieben von Hoffi
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Die "Spielgesellen" des Meeres und was der Mensch ihnen zumutet
Auch den Delfinen droht vielerlei Gefahr durch den Menschen. Diese kleinen Gesellen der Gattung Wale, so niedlich sie sind, so hilfsbereit, so gesellig, doch Menschen tuen ihnen oft böses an.
Die Meeresakrobaten stellen dazu fest:
Delfine sind ständig in Gefahr
- durch Schadstoffe im Wasser, die sie vergiften,
- durch Plastikmüll, den sie schlucken,
- durch die neue Belastung "Lärmverschmutzung",
- durch Netze, in denen sie zu Millionen ersticken,
- durch so genannte "Feinschmecker", die sie als Delikatesse verspeisen,
- durch Fischer, die sie als Konkurrenten sehen und abschlachten.
Thunfische
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- Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 18:42
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 19:43
- Geschrieben von Klaus J. Hofmann
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Thunfisch, eine Lieblingsspeise - doch auch Sie sind in Gefahr!
Überfischung
Alle Blauflossen-Thunfischarten sowie der Großaugen-Thunfisch (Bigeye tuna) sind massiv überfischt und vom Aussterben bedroht. So liegt die Zahl der erwachsenen Tiere nur noch auf 20 % des Niveaus von 1970 oder darunter. Die Bestände des Gelbflossen-Thunfisch im Indischen und Pazifischen Ozean gelten gleichfalls als massiv überfischt.
Grund für die rapide Abnahme ist das stetig wachsende Bedürfnis nach Frischfisch, insbesondere für Sushi oder Sashimi in Japan, Europa und Nordamerika.
Also schaun wir mal, was andere darüber schreiben:
Robben aller Art
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- Erstellt am Samstag, 21. Mai 2011 18:42
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 19:38
- Geschrieben von Hoffi
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Robbenschläger, ist das ein liebenswerter Beruf?
In Kanada beginnt wieder die grausame Jagd nach Sattelrobben. Diese werden nicht etwa wie ein guter Waidmann täte, geschossen, nein, der Kanadier erschlägt diese mit einem Knüppel. Und das zu Tausenden. Und das jedes Jahr. Und er beruft sich dabei auf die "Tradition der Eingeborenen".
Ich wette, die Eingeborenen haben nur wenige Tiere füt ihren Eigenbedarf getötet.
Der Kanadier tut es, damit das wertvolle Fell, der "Pelz" nicht beschädigt wird. Das ist das Geschäft. Und dabei kennt man keinen Skrubel.




