Das Eichhörnchen in unserer Heimat
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- Erstellt am Donnerstag, 12. Mai 2011 15:28
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 16:29
- Geschrieben von Hoffi
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Das Eichhörnchen ist ein Kletterkünstler!
Was waren wir erstaunt, als wir ein Eichhörnchen an der glatten, senkrechten Wand laufen sahen.
Bei uns lebt seit Jahren ein Eichhörnchen, - manchmal sind sie auch zu zweit -, und erfreut uns immer mit seinen Spielchen und Späßen. Dass es in Bäumen herumturnt, war uns klar. Dass es sich auch einmal an Vogelfutter gütig tut, haben wir auch schon gesehen.
Aber dass es an einer glatten Wand am Haus gegenüber bis in den 2. Stock klettert, um die Regenrinne herum, um auf den Balkon zu gelangen und dort im Vogelhäuschen zu naschen, war ein neues Erlebnis.
Als aber der Wohnungsinhaber den Balkon zum Rauchen betrat, kletterte das Einhörnchen zurück zur Wand und dann nach oben um dann unter der Regenrinne nach rechts zu klettern bis zu rechts stehenden Bäumen und dort auf einen Baum zu springen. Das war uns neu.
Das Grauhörnchen, ein Neozoon aus Amerika
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- Erstellt am Sonntag, 17. Juli 2011 10:24
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 16:31
- Geschrieben von Hoffi
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Ist das Grauhörnchen schon in Deutschland?
Fragen wir mal bei dem Verein Eichhörnchen Notruf e.V.:
Die sagen uns dazu folgendes:
..und warum sie eine Gefahr für das Europäische Eichhörnchen darstellen
Immer wieder erreichen uns Anrufe und Mitteilungen von besorgten Menschen, mit der Frage, ob es in Deutschland bereits Grauhörnchen gibt.
Das Ziesel, eine Gattung der Eichhörnchen
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- Erstellt am Sonntag, 17. Juli 2011 10:26
- Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 20. Juli 2011 16:32
- Geschrieben von Hoffi
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Ziesel im Erzgebirge
Ein Artikel von BUND
Juni 2009: Vorsicht - es zieselt! Ein Auswilderungsprojekt im Erzgebirge
Ein äußerst vorsichtiger Geselle ist das Europäische Ziesel. Es gräbt nicht nur einen raffiniert angelegten Erdbau zum Schlafen und zur Aufzucht seiner Jungen, sondern auch einen extra Schutzbau. Diese einfache Röhre sucht es nur bei Gefahr auf, nachdem es seine Artgenossen durch ein prägnantes Pfeifen gewarnt hat. Um den ständigen Überblick über mögliche Gefahrenquellen zu behalten, stellen sich die Tiere immer wieder auf ihre Hinterbeine und beobachten gründlich ihre Umgebung.




